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Lackschuhe

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Festliches Schuhwerk nicht nur für ganz große Anlässe. Um den charakteristischen Hochglanz zu erzielen, wird auf das Oberleder des Schuhs ein Kunstlack (heute meist Polyurethan) aufgebracht. Leider ist ein solcher Schuh etwas empfindlich. Dafür sieht er aber edel aus.

Absolut unverzichtbar ist der Lackschuh zum Frack. In seiner klassischsten Form, den so genannten "Opernpumps", hat er eine leicht erhöhte Sohle, einen geschlossenen Schnitt und eine schwarze Seiden- oder Samtschleife. Diese Sonderform ist so ziemlich das Festlichste, womit man seine Füße bedecken kann. Opernpumps wurden allerdings teilweise schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts als altmodisch angesehen. Schade, denn elegant sind sie allemal. Wer Wert auf einen großen Auftritt legt, trägt diese Klassiker nicht nur zum Frack, sondern auch zum Smoking.

Ein gewöhnlicher Lackschuh kommt ohne Schleifen und Schnörkel aus. Er hat eine geschlossene Schnürung und ist meistens als klassischer Oxford gearbeitet. Perfekt wirkt er zu Smoking oder Dinnerjackett.

Wer es etwas stylischer mag, trägt das gute Stück auch in die Disco. Denn ein schlank geschnittener Lackschuh kann hervorragend zu einer Designerjeans passen.Dazu ein locker um die Schultern geschwungenes italienisches Sakko, ein blütenweißes Einstecktuch mit messerscharfen Kanten und ein passendes körpernahes T-Shirt - et voilà! Instant Partyking.

Lackschuhe

Veröffentlicht in: Mode-Lexikon L

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